Posts tagged ‘Natur’

9. Februar 2018

Die Natur und die Gedanken

von ThorAlt

Es ist Februar, kalendarisch hat schon ein neues Jahr begonnen, die Natur ist aber noch in Ihrer Winterruhe, alles schläft, es ist noch kalt. Der Frühling ist aber nicht mehr fern und dann beginnt auch für die Natur der neuer Jahreskreis.

Wenn wir nun in unserem Garten etwas anpflanzen möchten, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, uns um eine gute Grundlage dafür zu kümmern, in unserem Fall, eine lockere, möglichst giftfreie und nährstoffreiche Erde.
Um starke und gesunde Pflanzen zu erhalten, brauchen wir also eine möglichst optimale Grundlage. Damit entscheidet sich alles weitere.

Wir wählen mit bedacht die passenden Standorte und den richtigen Zeitpunkt, alles hat seinen Platz und alles hat seine Zeit.

Wir nehmen uns nur die besten Samen, die von denen wir denken, dass sie einmal zu prächtigen Pflanzen heranwachsen und gute Früchte tragen, die lecker schmecken, uns  nähren und uns neue Kraft und frische Energie bereitstellen.

Wir säen mit Sorgfalt und halten Erde und Keimlinge so lange feucht und geschützt, bis sie stark genug sind und sich durch eigene, gesunde und kräftige Wurzeln selbst versorgen können, ab diesem Punkt genügt es, täglich kurz nach ihnen zu schauen, sie bei Bedarf zu gießen und ab und an unliebes „Unkraut“ zu entfernen.

Ist die Grundlage also möglichst optimal ist, die Saat gesund und gut; und wird dann der Keimling gepflegt bis er fest verwurzelt alleine wachsen kann, genau dann entsteht etwas wundervolles.

Aus einem einzigen Samen eines Apfels, kann ein grosser Apfelbaum heranwachsen der hunderte von Äpfeln trägt, die alle wiederum Ihre Samen in sich tragen. Wie viele Äpfel, kann man wohl aus einem Samen bekommen ?!

Es ist das gleiche bei unseren Gedanken !

Aber was ist hier unsere Grundlage, ist sie auch optimal für die Aussaat ?
Unsere Grundlage ist all das, was wir wissen oder präziser, dass was wir zu wissen glauben, alles was uns beigebracht wurde und wir uns selbst anerzogen haben. Sofern wir nur glauben etwas zu wissen, besteht immerhin die Möglichkeit, dass  unser Ansatz bereits mit Fehlern behaftet ist. Wir sollten also flexibel sein und uns selbst prüfen. Wenn wir, egal wo, ein besseres Ergebnis anstreben, müssen wir auch bereit sein, uns selbst zu verändern, sonst bleibt alles wie es war.

Ja, dabei kann man Fehler machen, man kann auf die Nase fallen, aber man lernt und durch eigenes Erleben kann echtes Wissen entstehen.

Stimmt also die Grundlage dann schon mal, wählen wir die Saat und den passenden Platz dafür aus. Alles hat seinen Platz, alles hat seine Zeit .
Wollen wir selbst wachsen, bleibt uns also nichts anderes übrig, als uns selbst und das, was wir zu wissen glauben, erst einmal komplett in Frage zu stellen.

Was denken wir selbst von und über uns ? Wer sind wir eigentlich ? Wer oder Was wollen wir sein ? Wie wollen leben ? Und vor allem, handle ich dementsprechend selbst ?  Handle ich, wie ich es von anderen erwarten würde und warum evtl. nicht ?

All das spielt eine maßgebliche Rolle bei unserer gedanklichen Grundlage und was wir schließlich daraus „wachsen“ lassen können.

Die Samenkörner sind unsere Gedanken, jedes potentiell dazu ausgestattet und in der Lage ein starker Baum zu werden, die aber, wenn es zu viele auf einem Platz sind, auch andere verdrängen oder krank machen können, keine gedeiht, wenn man Ihr nicht den dementsprechenden Raum dafür lässt.

Wir sortieren das Saatgut vor, damit auch das wachsen kann, was wir haben wollen.

Wenn wir nur negativen Gedanken Raum und Platz geben und nur diese „anpflanzen“ und pflegen, werden auch nur die wachsen und wir müssen mit bitteren Früchten rechnen.  Dann dauert es auch eine ganze Weile bis der nächste Frühling wieder kommt und wir neu beginnen können.

Säen wir alles ohne zu prüfen, müssen wir sehr aufpassen was davon keimt um das Gute zu pflegen und das schlechte aus zu sortieren, man hofft das beste.

Sorgst Du aber für eine möglichst optimale Grundlage in deinem Kopf, sortierst Du Deine Saat und pflegst die guten Gedanken bis sie eigene Wurzel schlagen und beginnen zu wachsen, kann Ihnen kaum ein Sturm mehr etwas anhaben und es wächst etwas wunderbares, etwas das Deinen Geist nährt und Dir immer wieder neue Kraft und frische Energie bereitstellt, etwas das Dich gesund hält und Dich stärker macht als je zuvor.

Genau wie ein starker Keimling in guter Erde, überstehst auch Du irgendwann jeden Sturm und erkennst darin auch den dringend nötigen Regen, den er mit sich bringt.

Bedenke stets welchen Gedanken Du Platz zum wachsen gibst, welche Du pflegst und hütest.  Du entscheidest wie Dein persönlicher Garten aussieht und was Du daraus erhältst.

 

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26. Oktober 2014

Ohne Erde sind wir bloße Halbaffen

von schaftablette

Das Reich der Flora und Fauna faszinierte, begeitsterte und erährte meine Natur schon als Kind. Man tollte über die grünsten Wiesen und die saftigsten Felder – bunteste Wildblumen verbreiten ihr Parfum; der Mensch umschwirrt von zirpende Zikaden, prachtvolle Schmetterlinge, agile Libellen, brummende Hummeln und fleißige Bienen. Am Klang des Waldes konnte man z.B. HÖREN wie Spechte nach Nahrung suchen oder Insekten um einen herum schwirren – heute hört man motorbetriebene Arbeits- und Fortbewegungsmittel nebst dem wohltuenden und reinigenden Chor aus Vögel, Wasser und Hölzer…

Geht man heute hinaus ins Feld, so wirkt alles etwas surreal – der Klang des Waldes verstummt immer mehr zwischen Beton und Asphalt. Zwischen quälenden Wellen von Bluetooth, WLAN und Mobilfunk kommen die feinen Frequenzen immer weniger in unserem Kopf an, blockieren somit unseren natürlichen Fluss, bringen das Gleichgewicht ausser Mitte – Sie schwingen uns immer mehr aus unserem Tempel heraus und wir verlieren uns im Nirgendwo(hin)…

Mit vereinter Kraft könnte man aus dem Ortenaukreis die größte Bezirksgruppe im Ganzen Baden-Württemberg machen und dadurch vielleicht auch mehr Gewicht und Gewalt in der Politik beim Thema Natur- und Umweltschutz bekommen, wer weiß!?

Die weißen Teile auf der Karte sind noch zu „besetzen“…

 

Folgende Links sind gut zu wissen, was alles so mit modernster Technik gegen den Mensch und seine Natur unternommen wird:

Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr von Klaus Weber: http://www.anti-zensur.info/_files/pdf.anti-zensur.info/mobilfunkbroschuere3.pdf

Monsanto – Mit Gift und Genen / Ein Film in Eigenrecherche von Marie-Monique Robin (ARTE Doku): https://www.youtube.com/watch?v=OuRxppqKQds

Ich schenke keinem aus dieser Doku einen Glauben, vor allem was die Ungefährlichkeit beim Einpflanzen dieser giftigen, erdeverseuchenden Saat von Monsanto und Co betrifft; darum noch was über Bienen…

Summ mir das Lied vom Tod (Doku NuoViso): http://www.youtube.com/watch?v=n59BgcOzkI0

Zweifelhafte Forschungen über Genmaisstudien: http://www.deutscherimkerbund.de/phpwcms_ftp/IV_zu_Bt-Mais-Studie_V3.pdf

Krankheiten (wo auch immer die so „plötzlich“ herkommen): http://www.lwg.bayern.de/bienen/krankheiten/index.php

Argo-Gentechnik gefährdet unsere Bienen: http://www.bienen-gentechnik.de/

Anleitungen für Insekten- und/oder Bienenhotel:

http://www.traunstein.bund-naturschutz.de/fileadmin/kreisgruppen/traunstein/download/Bauanleitung-Insektenhotel.pdf

https://assets.wwf.ch/downloads/schule_2010_wildbienenhotel_1.pdf

 

Und noch was ganz anderes zum Thema Umweltschutz durch Müllvermeidung: Das Repair-Cafe in Offenburg

http://vorort.bund.net/uz-ortenau/repair-cafe.htm

 

Erquickende Grüße von eurer Schaftablette

17. Juni 2014

Unsere Erde braucht dringend unsere Hilfe!!!

von Carina Bohnert

Wir alle leben auf der Erde, machen uns aber keine Gedanken darüber wie es ihr geht. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber das wir den Planeten zerstören auf dem wir wohnen, weil die Mehrheit leider nicht soweit denkt. Sie denken nur daran wie sie Geld machen können sie geben sich mit nichts zufrieden, sie sind so gierig nach Geld und Profit, das sie nicht mehr wahrnehmen wie wir unseren eigenen Planeten zerstören und somit logischerweise auch alle Lebewesen die darauf leben, inklusive uns Menschen.

 

Wie konnte es passieren dass die Menschen so gierig geworden sind und  sogar soweit gehen unseren Planeten auf dem wir alle leben zu zerstören? Wofür machen sie das und was bringt es ihnen?

 

Um Geld zu verdienen? Um sich materielle Dinge leisten zu können? Um schönere und bessere Dinge zu haben als andere? Sie haben vergessen das Geld uns nicht glücklich machen kann, sie sind alle auf der Suche nach etwas, wissen aber nicht wonach und denken die Antwort liegt darin sich alles leisten zu können, wohlhabend und mächtig zu sein. Aber das ist nicht die Antwort, es ist nicht das Ziel ihrer Reise und früher oder später werden sie es herausfinden, spätestens wenn sie krank sind und merken das Gesundheit nicht käuflich ist.

Wenn der Krieg ausbricht und alles zerstört wird, werden sie aufwachen und merken dass sie viel zu lange die Augen vor der Wahrheit verschlossen haben.

 

Doch unserer Erde geht es jetzt schon sehr schlecht und noch immer wird keine Rücksicht auf sie genommen, noch immer muss sie unter dem Egoismus der Menschen leiden. Wenn wir ihr nicht helfen werden, werden wir auch nicht überleben. Es ist feige einfach weg zu schauen oder zu denken die anderen sollen etwas ändern. Wenn das jeder tut wird sich nie irgendetwas ändern. Wir alle jeder einzelne muss sich angesprochen fühlen mit zu helfen, nur so können wir etwas bewirken.

Es geht uns alle etwas an, es ist unser Planet auf dem wir wohnen und alleine aus Respekt und Dankbarkeit auf ihm wohnen zu dürfen sollte uns alle dazu anregen in Zukunft besser mit der Erde um zu gehen.

 

Der Gedanke daran macht uns vielleicht Angst, aus diesem Grund lenken sich die Menschen ab mit Fernsehen, Computer, Fussball usw. um nicht nachdenken zu müssen, sie suchen Gründe um ihr Tun zu rechtfertigen, sie wollen ihr Tun schön reden um mit ihrem Gewissen besser klar zu kommen.

 

Doch eins ist sicher, so werden wir alle zusammen untergehen. Je mehr Menschen sich der Wahrheit stellen und mithelfen desto besser stehen die Chancen das Ruder wieder in die richtige Richtung zu lenken. Zu sagen oder zu denken man könne doch sowieso nichts erreichen ist nichts anderes als eine Ausrede und sich selbst ein gutes Gewissen ein zu reden um nichts tun zu müssen.

 

Denn die Menschen die wirklich etwas tun wollen haben bisher immer etwas erreicht. 

 

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